Forderungen zur Bildungspolitik
Gesamtschule soll endlich Regelschule werden
Inklusiv-Schulen als Modell diskutiert
Arbeitsgruppe Soziales berät Aktionen gegen Sozialkürzungen
Die Mitglieder des Kreisverbandes berieten am Dienstag (17.8.) über politische Forderungen zur Bildungspolitik. Dabei wurden verschiedene Problemlagen erörtert.
Dass die Integrierte Gesamtschule immer noch keine Regelschule in Niedersachsen ist, kritisierte Maren Kaminski (Mitglied des Landesvorstand DIE LINKE. , Hannover). Anhand der Situation im italienischen Südtirol warf sie die Frage nach einer inklusiven Schule auf, und ob das ein Modell auch für Hildesheim sein könnte.
Die Lage von Schulen im Kreis Hildesheim, die von Schließung wegen abnehmender Schülerzahlen bedroht sind, war Thema der Versammlung. Da kam der Vorschlag auf, doch die notwendigen Schülerzahlen pro Klasse zu senken, um die Schließung dieser Schulen zu erübrigen und „Kurze Wege für kurze Beine“ auch im ländlichen Raum unseres recht großen Landkreises möglichst zu gewährleisten.
Weiterlesen...Großartige Proteste gegen Nazis
DIE LINKE begrüßt große Beteiligung
bei den Demonstrationen und bei den Blockaden.

Die LINKE begrüßt außerordentlich, dass so viele Menschen mit Demonstrationen, Friedensgebeten und Blockaden gegen die
Naziorganisationen aktiv auf die Straße gingen! Allein am 5.6. beteiligten sich etwa 3500 Bürger an der Demonstration des Bündnisses gegen Rechts und etwa 200 Bürger an Sitz- und Stehblockaden in der Nordstadt. Bereits am 4.6, haben mehrere hundert Menschen in einer Streetparade „Noch lauter gegen Rechts“ demonstriert. Nur aufgrund des immensen Polizeiaufgebotes konnten die Nazis aus Niedersachsen und Norddeutschland in Hildesheim ihre Propagandaaktion durchführen. Eine friedliche Blockade von einigen Nazigegnern auf der Route der Nazis, die trotz der Errichtung einer polizeilichen Sperrzone in großen Teilen der Nordstadt, es geschafft hatten bis zur Steuerwalder Straße durch zu kommen, wurde durch die Polizei aufgelöst.
Nach Abschluss der Demonstration stürmten in Laatzen mit Holzlatten und Flaschen bewaffnete Nazis eine S-Bahn, in der sich nach Hause fahrende Nazigegner und andere Reisende befanden und konnten nur mit Mühe von den teils an anderer Stelle im Zug sich befindenden Polizeikräften an Angriffen auf Personen gehindert werden. Ein Aktionsbündnis ruft zu einer Protestkundgebung am Dienstag, den 8.6. in Hannover gegen diese Naziangriffe auf.
Der Kreisverband der Linken forderte bei der Demonstration in Hildesheim erneut das NPD-Verbot. Weiterlesen...
Hildesheim stellt sich quer - Nazis entgegentreten!

1. Mai-Demonstration in Hildesehim 2010
Am Samstag, den 5.6. findet die Gegendemonstration des Hildesheimer Bündnis gegen Rechts aus Anlass einer Nazi-Provokation statt.
Die Aktion beginnt mit einer Kundgebung um 11 Uhr auf dem Angoulêmeplatz.
Oberbürgermeister Machens will sich nicht quer stellen gegen den Naziaufmarsch - vielmehr hat er sogar die Nazidemonstration erlaubt. Offenbar verkennt er, dass es sich bei dieser Nazi-Demonstration durchaus um ein Anknüpfen an die Tätigkeitsfelder der verbotenen NSDAP handelt. Die NSDAP war eine faschistische Organisation. Faschismus ist ein Verbrechen. Der Stadtrat und auch der Kreistag haben sich einstimmig gegen die braune Demonstration ausgesprochen, auch wegen des in Hildesheim von der Evangelischen Kirche gefeierten Michaelisfestes.
Was kann die LINKE in der Kommunalpolitik bewirken?
Der Kreisverband Hildesheim lädt zu einer Mitgliederversammlung
am Mittwoch, den 19.5. ins Klubheim des DJK Blau Weiß, Pappelallee 3 in Hildesheim ein.
Beginn ist um 18:30
Jörn Jan Leidecker beginnt mit einem Vortrag
Was kann die LINKE in der Kommunalpolitik bewirken?
Leidecker ist Historiker und Politikwissenschaftler M.A. und derzeit als Fraktionsgeschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im Niedersächsischen Landtag tätig. Als Kommunalpolitiker ist er Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Regionsparlament Hannover seit 2009 und Sozialpolitischer Sprecher seit 2006.
Geplant ist auch eine Diskussion über die Ergebnisse des Bundesparteitags an diesem Wochenende in Rostock anhand des Berichts des Bundesparteitagsdelegierten der LINKEN und IT-Unternehmers Joachim Sturm (Bad Salzdetfurth).
Weiter wird es um Antifaschistische Aktionen am 5.6.2010 in Hildesheim gehen. Es liegt ein Antrag zur Debatte und Entscheidung vor, ob der Kreisverband zu Aktionen des Zivilen Ungehorsams, zu friedlichen Protest-Sitzblockaden aufruft.
Gründung Ortsverband Alfeld
Einladung zur Gründung eines Ortsverbands Alfeld DIE LINKE.
Am Montag, den 17.5. findet um 19:00 die Gründung des Ortsverbandes Alfeld DIE LINKE. im Kreisverband Hildesheim statt.
Ort: Anna`s alte Liebe, Am Klinsberg 1, 31061 Alfeld
Nazis entgegentreten!
Was ist bloß mit dem Oberbürgermeister Machens los?
Die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung des Kreisverbandes am 12.5.2010 finden es wichtig, dass viele Menschen dem Aufruf des Bündnisses gegen Rechts in Hildesheim zur Demonstration und Kundgebung "bunt statt braun - Nazis entgegentreten" folgen, und am 5.6. um 11 Uhr auf den Angoulêmeplatz in Hildesheim kommen.
Bei der Diskussion wurde die Notwendigkeit und das Recht auf Widerstand gegen Verbreitung faschistischer und rassistischer Propaganda bekräftigt - es ist auch ein verfassungsmäßiges Recht. Der Kreisverband Hildesheim wird am 19.5. bei seiner nächsten Mitgliederversammlung über einen Antrag diskutieren, der Protest und zivilen Ungehorsam in Form der friedlichen Sitzblockaden befürwortet.
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Linksfraktion
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag: Pressemitteilungen
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Pressestatement
Wie kommentieren Sie die Sparpläne der Bundesregierung ?
Ggf: Wo hätten Sie stattdessen den Rotstift angesetzt? -
Arztzahlen: Diskussion ins Blaue hinein
"Wir brauchen endlich verlässliche Zahlen darüber, wie viele Ärztinnen und Ärzte für eine gute Versorgung wirklich nötig sind. Ansonsten führen wir eine Diskussion ins Blaue hinein", teilt Martina Bunge zum Bericht über den vermeintlichen Ärztemangel auf der Pressekonferenz der KBV und BÄK mit. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
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Bürgerinitiative RUF 2: Unterstützung aus dem Bundestag
Die Bundestagsabgeordneten DER LINKEN, Paul Schäfer und Matthias W. Birkwald aus Bonn und Köln solidarisieren sich mit dem Anliegen der Bürgerinitiative RUF 2 aus Bornheim. Der Verkauf von Eigentum der Stadt ist kein sinnvoller Schritt die Finanzsituation der Stadt Bornheim zu verbessern. Dies gilt für den Verkauf der Freibadwiese aber auch für den Verkauf von städtischen Wohnungen und Grundstücken.
DIE LINKE
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Sarrazin und Sparpaket treiben Spaltung der Gesellschaft voran
Statement der Parteivorsitzenden der LINKEN, Gesine Lötzsch, im Berliner Karl-Liebknecht-Haus:
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Ein Verfahren zur Abberufung von Thilo Sarrazin einleiten
Katja Kipping, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, hat in ihrer Eigenschaft als...
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DIE LINKE ist bereit für einen heißen Herbst
Statement von Gesine Lötzsch, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, auf der Pressekonferenz im Berliner...


